Schreiben für die bunte Menge (ein Hohlspiegel)
In ihrer Doktorarbeit hat sich Leonie Otto mit der Debatte zu „Denken im Tanz“ auseinandergesetzt. Und dies am Beispiel der Choreographien von Laurent Chétouane, Philipp Gehmacher und Fabrice Mazliah bzw. der Forsythe Company untersucht. Aber „Denken im Tanz“ – ist das nicht ein Widerspruch? Warum also gerade dieses Thema? Und was verbirgt sich hinter dieser Debatte, will ich wissen. „Seit Anfang der 00er Jahre wurde es zu einem großen Thema in der Tanzwissenschaft. 2006 gab es beispielsweise

Kommentare
Tschüß,
H.K.
es ist schön ,wenn sich jemand überhaupt kommentiert. Darauf legen wir es an in der Redaktion. Erzähl doch gerne (und sei es anonymisiert per Mail) was dich so beschäftigt. Weißt Du, man kann nie für alle schreiben. Das ist wirklich ein Dilemma. Deshalb haben wir in der Redaktion uns jetzt von ein Paar arriviert denkenden Leuten verabschiedet. Heißt aber nicht, dass wir die nicht weiterhin respektieren. Aber was bringt dich hier her? Was denkst du beim Lesen unserer Zeilen? Und was würdest du stattdessen lieber lesen / LLG Emmy