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Galerie König / Machtmissbrauch im Kleinen / Geschichten aus dem KitKat/ Revision

Mein Großvater, den ich sehr respektiere, sagt öfter zu mir: Wenn man mit dem Finger auf jemanden zeigt, zeigen zwei Finger zurück. Ich denke die Bauernregel trifft zu. Angeschrieben mit flinken Fingern gegen das Patriarchat, krawallsüchtig wie Alice S, in der Hoffnung den kleinen hässlich fragilen Kobold in Dir selbst, dir damit vom Leibe zu schreiben. Vielleicht deshalb der große Enthusiasmus. Die vorpreschende rauschhafte Entschlossenheit, wie der Kohlhaas alle Brücken abzubrennen. AUS DEM WUNSCH EINER SCHRIFTLICHEN SELBSTERNEUERUNG BEIZUWOHNEN. Von diesen Gesten sind jetzt nur noch ein Scherbenhaufen übrig. Das vergilbte Papier ekelt mich an, wie Raucherzähne und Raucherfinger. Die Scham regiert wieder. Sie ist der unabänderliche Fall nach dem Hochmut der Akkusation. Der verdiente Kater nach dem Gerechtigkeitsrausch. Dem Ich-Nicht-Theater (als Gegenparty zu #metoo). Tatsächlich passt die Theatermetapher gar nicht mal so schlecht. So ist das mit der Poesie. Sie pickt auch mal ein Ko

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