Schreiben für die bunte Menge (ein Hohlspiegel)
In ihrer Doktorarbeit hat sich Leonie Otto mit der Debatte zu „Denken im Tanz“ auseinandergesetzt. Und dies am Beispiel der Choreographien von Laurent Chétouane, Philipp Gehmacher und Fabrice Mazliah bzw. der Forsythe Company untersucht. Aber „Denken im Tanz“ – ist das nicht ein Widerspruch? Warum also gerade dieses Thema? Und was verbirgt sich hinter dieser Debatte, will ich wissen. „Seit Anfang der 00er Jahre wurde es zu einem großen Thema in der Tanzwissenschaft. 2006 gab es beispielsweise

Kommentare
Hey SlämSchläm,
Was fällt Euch ein? Ich bins der anonyme Rechte über den ihr hier streitet.
Das ist echt gemein: wir haben sehr wohl Ideen wie Theater aussehen sollte.
Wir möchten zum Beispiel eine Faust-Inszenierung, die das Völkische hervorhebt.
Faust war ein deutscher Universalgelehrter. Viele Inszenierungen stellen ihn als Dandy dar oder als Hipster. Aber Goethe hat das so nicht gemeint.
Das würde ich gerne ändern. Und anders fördern. Aber es geht schon ein Recht respektabler Betrag für diese internationalen Projekte drauf. Muss man so sagen. Was haben da zB die 40 % der Frankfurter*Innen davon, die zB kein englisch sprechen?
Also diesbezüglich muss ich Herrn Hauser beipflichten (auch wenn ihn das vermutlich diskreditieren wird). Die AfD muss als gewählte Partei die Möglichkeit haben das zu fragen, auch ohne Diskreditierungen durch Herrn Pees, den ich im Übrigen sehr für seine Arbeit schätze... Ich war letztes Jahr in einer Arbeit von Eisa (?) Jocson, die mir sehr gefallen hat. Sie sehen ich bin kein Kunstverächter und auch kein Ausländerfeind der alten Schule. Einzig ud allein geht es mir ein wenig um die BALLANCE.
Herzlich aus dem Urlaub Ihr
G.L.